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Das Zeitalter des QR-Codes

Fred Harzbecker

Fred Harzbecker

22.02.2013

Fred Harzbecker

Fred Harzbecker

22.02.2013

Das Zeitalter des QR-Codes

QR-Codes im Alltag

QR-Codes werden immer beliebter, nicht nur weil es Spaß macht sie zu scannen, auch die Vielzahl an Informationen die sie beherbergen, steigt stetig. Ob Links zur eigenen Website, Gewinnspiel-Codes, Youtube-Videos oder Feedback-Fragebögen, viele Informationen lassen sich in dem praktischen Code integrieren. Die Erstellung eines QR-Codes ist denkbar einfach, per Webgenerator die Information eingeben und schon ist der Code generiert. Selbst bei leichten Beschädigungen oder Verschmutzungen bleibt der QR-Code gut lesbar.

Optimale Platzierungen des QR-Codes

Trotzdem ist bei der Platzierung und dem Druck Vorsicht geboten, ein schwer- oder unlesbarer Code bleibt wirkungslos. Wichtig ist die Größe, das Kontrastverhältnis und die Fehlerkorrektur. Sie beeinflussen die Lesbarkeit.

Aufbau eines QR-Codes

Die Positions– und Lage-Erkennung – grafisch durch die drei großen äußeren und dem kleinen Quadrat im Inneren des Codes dargestellt – bestimmen die Ausrichtung und sind die Ruhezonen. Der Kontrast, der restlichen weißen und schwarzen Quadrate sind die eigentlichen Nutz- oder Inhaltsdaten. Sie können mit dem richtigen Algorithmus wiederhergestellt werden, auch wenn bis zu 30% der Code-Fragmente fehlen. So ist es möglich, Piktogramme, kleine Logos oder ähnliches in den Code einzubauen.

Wichtig dabei ist, dass die Ruhezonen immer unberührt bleiben und nicht mehr als 30% der Codefragmente durch Bilddaten verdeckt werden. Beim Druck sollte darauf geachtet werden, den QR-Code in voller Auflösung bzw. als Vektordatei zu drucken. Viele Generatoren bieten unterschiedliche Auflösungen, oder den Download als EPS-Datei an. Der QR-Code sollte niemals zu klein, verzerrt, gespiegelt oder mit Effekten versehen werden. Auch das Einfärben einzelner Code-Fragmente ist nicht sinnvoll, da das Dekodieren durch den Kontrast aus Vollfläche (Schwarz) und Weiß bestimmt wird. Einfärben des gesamten QR-Codes ist möglich, aber die Farbe sollte auch hier Kontrastreich zu Weiß sein – ein helles Gelb ist eher ungeeignet.

Fazit

Sicher ist – ob abgedruckt, online, in Video-Games oder als Schattenspiel – der QR-Code als Informationsträger wird uns in Zukunft noch viel beschäftigen.